Frauen vs. TSV 1893 Leipzig-Wahren

Sonntag, 12 Uhr, Halle in Schönefeld. Das Spiel der HBL-Damen gegen den TSV 1893 Leipzig-Wahren stand an.
An diesem Tag sollte fortgesetzen werden, was bereits in den
letzen beiden Spieltagen begonnen wurde. Aber bekanntlich kommt es meist anders und zweitens als man denkt.
Die erste viertel Stunde des Spiels war geprägt von gegenseitigen Respekt und einer gewissen Scheu den Torabschluss zu suchen. Da dies jedoch von beiden Mannschaften praktiziert wurde, hatte das Kampfgericht kein übermässig hektisches Spiel zu dokumentieren. Erst als
die Gäste anfingen Kombinationsspiel in ihre Angriffbemühungen einfließen zu lassen, nahm die Partie an Fahrt auf. Dem Publikum wurden schnelle Ballwechsel gezeigt, wohl durchdachte Angriffszüge, eine zupackende agressive, aber faire Abwehr. Schlicht nur eines konnten die
zahlreichen Fans nicht auf beiden Seiten bewundern, Tore.

Nur Wahren verstand es aus aus seinen Möglichkeiten auch die einzig zählbare Währung zu ziehen. Dies war so erfolgreich das die Damen des HBL mit einen Rückstand in die Pause gingen.
Trainer Daniel verstand es jedoch auch diesmal wieder, das alle
Spielerinnen den Kopf hoben, sich auf das Feld stellten und mit Spaß am Sport die zweite Hälfte bestritten. Diese sollte kein Spaziergang werden für die Gäste, da nun die Abwehr sogar eher noch mehr Willen bewies um Hüterin Denise zu helfen. Diesem ist jedoch leider geschuldet das nun mehr Siebenmeter gepfiffen wurden und es auch die ein oder andere zwei
Minuten Strafe gab.
Wie bereits bei den Männern am Vortag, sollte es nicht sein und man musste das Spiel am Ende verloren geben.

Was jedoch noch erwähnt werden sollte!! Das Fairplay, welches auf den Feld statt fand, hatte sich bei beiden Trainern widergespielt, ein ordentliches und faires miteinander war zu beobachten. Etwas, dass man sich gern bei jedem Spiel wünscht und ein Aushängeschild für den Sport sein sollte.

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